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HAUBI - EXKURSION (3. und 4. Klassen, 17.10.2008)

Als wir aus dem Bus ausstiegen, erblickten wir ein riesiges Gebäude, das von Getreidehalmen aus Metall umgeben war.
Danach sahen wir einen Kurzfilm über die „Herstellung von Brot, heute und früher“. Am Ende des Films öffnete sich die Leinwand und eine kleine Backstube war zu sehen. Dort standen vier Tische, auf denen je zehn Teigportionen lagen. Wir formten den Teig, wie wir es im Film zuvor gesehen hatten, zu Mohnweckerln und bestreuten sie mit Sesam und Mohn.
Wir gingen weiter und sahen Bilder vom Chef der Firma Haubi. Der Name Haubi kommt von Haubenberger, so heißt die Familie des Besitzers. Der derzeitige Chef wohnt ebenfalls in diesem Gebäude.
Wenig später entdeckten wir unter uns die Backstube, wo vieles zu sehen war, die so genannte Semmelstraße, die Herstellung von Salzstangerln und Mohnweckerln, die dann auf das Förderband gelegt wurden.
Es gab auch Körbe, in denen die verschiedenen Zutaten für die Backwaren lagen, z.B. Gewürze, Körner usw., die man auch verkosten durfte.
Man konnte auch viele verschiedene Brotsorten kosten: Dinkelbrot, Vollkornbrot, Weißbrot, das war lecker.
Dann brachte uns unsere Führerin in die Süßwarenabteilung, wo sie uns Reste zum Naschen gab.
Am aufregendsten war es, als wir uns vorstellten, eine Semmel zu sein, da kamen wir zuerst in einen Raum, in dem es so feucht wie im tropischen Regenwald war, danach in einen Gefrierraum, an den Wänden konnte man das Eis gut erkennen. Im nächsten Raum war es dann heiß, sehr heiß!
Das ist der Lauf einer Semmel, die in der Firma Haubi gemacht wird: Zuerst muss sie feucht sein, danach wird sie schockgefroren und zum Schluss im Steinofen gebacken.
Danach sahen wir noch, wie die Torten verziert und verpackt wurden.
Am Schluss der Führung gingen wir zu einem Wagen, darauf lagen unsere Weckerl, die wir am Anfang geformt hatten, man hatte sie während unserer Führung gebacken.
Sie schmeckten ausgezeichnet!

Juliana Zarl, 3a